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Vor fünfundzwanzig Jahren haben der Lukas-Leo und der Pichler-Simon ihr letztes Duo-Programm gespielt, „Freibier Part 2“. Wie leicht zu erraten ist, war dies das Nachfolgeprogramm von „Freibier“, genauer gesagt „Freibier und 23 weitere Wege zum unzerstörbaren Glück“, mit dem sie 1984 in München reüssierten und ihre Weltkarrieren begründeten.Dann ist der Leo nach Wien gezogen und der Simon in Graz geblieben. Das hat weder ihrer Freundschaft noch ihrer Zusammenarbeit Abbruch getan; so sind sie Jahr für Jahr die Köpfe der legendären „Blauen Engel“ und feiern Triumphe mit der „Galanacht des Schüttelreims“.

Anlässlich ihrer künstlerischen Silberhochzeit widmeten sich Lukas & Pichler einer anderen gemeinsamen Leidenschaft: der Wunderwelt der Zahlen. Das Thema brannte förmlich unter den Nägeln – die Kabarett-Kollegen scheren sich ja viel zu wenig um Mathematik, Mystik und Milchmädchen. Und während alle anderen unter der Weltwirtschaftskrise litten, hatte dieses Programm natürlich Hochkonjunktur.

Dieses ist der zweite Streich: Die Kriminelle Energie! In Fortsetzung ihres Erfolgs-Programms „Nackte zahlen“ durchkämmen Lukas & Pichler das Spannungsfeld des Verbrechens. Auf Rasta-Fahndung nach den Wurzeln des Bösen kratzen sie rasant die Kurve vom Vaterunser zur Cosa Nostra, vom Räuberhauptmann Grasl zum Unschuldsengel Grasser, der den Armen nahm und den Reichen gab. Hohe Volks-Aufklärungsrate! Natürlich wieder mit massig Schüttelreimen, skurrilen Fakten, ausgefuchsten Gedankenexperimenten sowie zünftigen Songs über Sportschützen, Rockerbanden, Exekutivorganspender, haftpflichtbefreite Kärntner, Kannibalen, Finanzjongleure und andere Soziopathen.

„Das kongeniale Duo lässt seinen ganzen Schmäh spielen.“
(Wiener Zeitung)


„Immer locker, eingängig und voll reimfreudiger
Boshaftigkeit.“ (Der Standard)


„Wo die Realität schon längst zur schmierenkomödiantischen
Realsatire verkommen ist, streuen sie noch Salz in offene
Wunden und sorgen für große Heiterkeit.“ (Kurier)


„Stürmische Begeisterung … Leo Lukas & Simon Pichler
entzücken ihr Publikum.“ (Kleine Zeitung)

 

Die Fotos stehen gratis zum Download zur Verfügung. Copyright Teresa Lukas.

 


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